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Bike Region Arosa

Erleben Sie perfekte Bikeferien im Herzen Graubündens

Im Rummel um Karbon, Federweg und Radgrössen besinnt sich die vielseitige Bike Region Arosa auf ihre bodenständigen Stärken. Mit grosser Leidenschaft und der Hilfe der facettenreichen Witterung, sind aus Bündner Erde, Stein und Holz abwechslungsreiche Trails entstanden, die jeden Biker Typ den Flow finden lassen. Es warten Routen mit Fahrspass für jeden Fahrstil: Von gemütlich bis sportlich und einfach bis schwierig.

Tipp: Teilen Sie mit uns Ihre Bikeerlebnisse mit dem Hashtag #arosalenzerheide  und #bikecommunityarosa.

Trail Toleranz & Trail Rules

Wir sind auf das 17'000 km lange Wegnetz in Graubünden stolz und teilen es gerne mit unseren Gästen. Unsere gepflegten Trails, umgeben von majestätischen Bergen und unberührter Natur sind ein Spielplatz für verschiedenste Aktivitäten, wie Wandern, Trail Running, Nordic Walking oder Mountainbiken. Wir sind in der glücklichen Lage, dass für Mountainbiker, sofern kein ausdrückliches und begründetes Verbot signalisiert ist, alle Trails fahrbar sind. Durch die steigende Nutzung verschiedener Nutzergruppen ist auf den Trails Verständnis und Toleranz füreinander gefragt. In Graubünden sind wir der Ansicht, dass nur ein rücksichtsvolles Miteinander die Zukunft auf den Trails sein kann.   

Hatten Sie ein besonders unangenehmes Erlebnis mit rücksichtslosen Wegbenutzern? Melden Sie sich bitte in unseren Informationsbüros. Sie helfen uns so, die Fehlbaren zu eruieren oder besonders kritische Wegabschnitte zu identifizieren.

Trail Rules

  1. Sei rücksichtsvoll beim Kreuzen und Überholen.
  2. Schliesse Gatter und Weidezäune nach der Durchfahrt.
  3. Trag Sorge zu dem was du selber geniesst: Intakte Natur, Tiere, Pflanzen und dein gutes Image.
  4. Bremse nicht mit blockierten Rädern.
  5. Hinterlasse keinen Abfall.
  6. Rüste dich gut aus. Warme Kleidung, Verpflegung, Erste Hilfe Set und Mobiltelefon sind auf jeder Tour dabei!
  7. Trage Verantwortung.
  8. Plane deine Tour.
  9. Notiere dir die Notrufnummer 144.

Fairtrail - eine Bündner Charmeoffensive
Mit der Kampagne "Fairtrail" wirbt der Kanton ab sofort für Toleranz und ein entspanntes Miteinander von Bikenden und Wandernden auf den Bündner Wanderwegen und Trails. Die Charmeoffensive kommt dabei ganz ohne Zeigefinger aus. Fairtrail setzt auf sympathische Selbstironie und eine tüchtige Portion Bündner Humor. Wandern und Biken nehmen nicht nur im touristischen Sommerangebot Graubündens einen immer grösseren Stellenwert ein. Auch bei der einheimischen Bevölkerung gehören Wandern und Biken im Sommer zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Kein Wunder also, sind einige Wege an schönen Tagen so
stark frequentiert, dass sich Wandernde und Bikende hin und wieder in die Quere kommen. Und dies trotz des riesigen Wegnetzes mit 11 000 Kilometern signalisierten Wanderwegen und über 100 signalisierten Bikerouten.
Eine Entflechtung mit separaten Wegen ist nicht immer möglich. Umfassende Neubauten können allein schon aus Naturschutzgründen nicht überall die Lösung sein. Wie in anderen Lebensbereichen, wo enge Platzverhältnisse und Dichtestress gelegentlich zu Konflikten führen, ist auch auf Graubündens Wegen für eine friedliche Koexistenz
Toleranz und Rücksicht gefragt. Dafür steht Fairtrail.

Umgang mit Tieren & Mutterkühe in der Region Arosa-Schanfigg

Wenn Sie bei Ihrer Bike-Tour auf Tiere treffen, ist es wichtig zu wissen, wie Sie sich verhalten. Insbesondere bei Mutterkühen und Herdenschutzhunden ist dies wichtig, damit die Tiere ungestört bleiben. Kuhmütter schützen ihre Kälber – halten Sie also Distanz. 

Auf folgenden Alpen, in und um Arosa, verbringen Mutterkühe mit ihren Kälbern den Sommer: 

  • Arosa   Alp Urden (Wanderweg Hörnli – Urdensee – Tschiertschen)
  • Langwies   Alp Medergen, Alp Tschuggen, Alp Haupt (Sapün), Alp Reckholdern (Fondei), Alp Blackten (Fondei)

Um unnötige Unfälle zu vermeiden, sind beim Durchqueren von Alpweiden mit Mutterkühen bestimmte Verhaltensregeln zu beachten. Von den Alp-Bewirtschaftern werden folgende Massnahmen getroffen: Die Biker werden mit den bekannten grünen Warntafeln auf Gefahr hingewiesen. Die Warntafeln sind an den offiziellen Wanderwegen aufgestellt. Verhaltensregeln: Halten Sie Distanz zu Rindvieh - Kälber auf keinen Fall berühren - Hunde an der Leine führen und im Notfall loslassen. Bitte beachten Sie auch, dass die Mutterkühe bis ca. Ende September auf den Alpen anzutreffen sind. Die Mutterkuhhaltung stellt eine schöne und artgerechte Haltungsform dar, bei der soziale Kontakte zwischen den Tieren wieder möglich sind.

Mehr Informationen zur Mutterkuhhaltung, den Warntafeln und Herdenschutzhunden finden Sie im folgenden PDF: