Erlebnis Eichhörnliweg Arosa

365 Tage im Jahr offen - Hier fressen Ihnen die putzigen Tierchen aus der Hand!

Der Eichhörnliweg ist zweifelsohne der beliebteste Themenweg bei Familien. Die flauschigen Tierchen, die sich ganz nah ran wagen und einem direkt aus der Hand fressen, begeistern Gäste jeden Alters. Der Weg führt bei der Tomeli-Strasse (unterhalb Waldhotel Arosa) in den Wald und endet bei der Bushaltestelle Maran. Gegen Ende des Weges erwartet die Besucher ein grosszügiger Spielplatz mit Grillstelle. Parkmöglichkeiten am Obersee oder Parkhaus Ochsenbühl.

Corona Info: Der Eichhörnliweg ist auch aktuell normal geöffnet und begehbar. Viel Spass!

Die Geschichte der Eichhörnchen und der Bärenbande

Auf dem bekannten Eichhörnliweg können Kinder nicht nur die putzigen Tierchen füttern, sondern auch spannende Infos zu den putzigen Tierchen herausfinden.

Neben den Infotafeln zum Leben der Eichhörnchen versteckt sich auch die Geschichte der Bärenbande entlang des Eichhörnchenwegs. 

Mehr zur Bärenbande
Eichhoernliweg | © Nina Mattli

Das fressen die Eichhörnchen am liebsten

Die Wälder in Arosa bieten alles, was das Eichhörnchen-Herz begehrt. Hier finden sie Tannzapfenkerne für den Sommer und Nüsse für die Wintervorräte. Wenn Sie die Eichhörnchen gerne füttern möchten, machen Sie dies am besten mit ungeschälten Nüssen - so müssen die Nager ihre Zähne benützen und wetzen diese so gleichzeitig ab, was für die Tiere sehr wichtig ist.

Wanderroute Eichhörnliweg
Eichhoernliweg | © Nina Mattli

Nicht nur Eichhörnchen freuen sich auf Ihren Besuch

Neben Eichhörnchen hat es auch zahlreiche Vögel im Wald, welche sich aus nächster Nähe beobachte und füttern lassen. Nicht erschrecken - nicht nur die kleinen Meisen und Spatzen fressen direkt aus der Hand, manchmal traut sich auch ein Tannenhäher ganz nah heran.

Eichhörnchen im Schnee | © Nina Mattli

Halten Eichhörnchen einen Winterschlaf?

Im Herbst beginnen sie ihre Wintervorräte anzulegen, indem sie viele Sämereien und Nüsse vergraben. Da sie keinen Winterschlaf, sondern nur Winterruhe halten, sind sie darauf angewiesen, auch den ganzen Winter hindurch Futter zur Verfügung zu haben. Deshalb können die Tierchen auf dem Aroser Eichhörnliweg zu jeder Jahreszeit beobachtet und gefüttert werden.

Eichhoernliweg | © Nina Mattli

Flinke Akrobaten

Im Wald finden die Eichhörnchen Knospen, Nüsse, Früchte, Wurzel-knollen, Insekten, Pilze, Vogeleier und Nadelbaumsamen. Die sind in den Tannenzapfen verborgen und müssen herausgeklaubt werden. Die Zapfen werden mit den Nagezähnen vom Zweig getrennt und anschliessend werden die Schuppen abgenagt um an die Samen zu gelangen. Pro Tag kann ein Eichhörnchen bis zu 15 Fichtenzapfen abnagen.Das Fell der Eichhörnchen ist fuchsrot bis schwarzbraun. Im Unterland leben fast ausschliesslich rote Eichhörnchen und in den Bergen fast nur schwarze.

Tschuk Tschuk

So hört es sich an, wenn ein Eichhörnchen seine Baumkollegen oder Jungen ruft. Im Frühling und im Herbst kommen bis zu fünf kleine Eichhörnchen zur Welt. Die kleinen sind blind und nackt und werden im Nest - das heisst Kobel - von der Mutter versorgt. Das Nest sieht wie eine Kugel aus. Der Eingang ist schräg unten, damit es nicht hineinregnen kann. Eichhörnchen hören alles - auch im Schlaf! Aber nicht nur das Gehör ist toll, sondern sie haben ebenfalls gute Augen und ein feines Näschen. Klettern, Springen und Hüpfen können sie -  sogar auch schwimmen und kleine Flüsse überqueren.

Das Virtual Reality-Eichhörnchen

Arosa Tourismus war in Zürich und hat die Aroser Eichhörnchen mitgebracht... 

Sehen Sie selbst.

Eichhoernliweg | © Nina Mattli

Eichhörnliweg

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