Das Arosa Mundartfestival geht in die vierte Runde

28. September 2020
Vom 1. bis 4. Oktober 2020 findet das Arosa Mundartfestival statt. Das Organisationsteam freut sich auf ein vielfältiges Programm mit verschiedenen Konzerten, Lesungen und Vorträgen. Auch dieses Jahr wird wieder ein möglichst breites Spektrum an Genres und regionalen Färbungen gezeigt. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Nacht der Frauen und dem Züritüütschen, «grad äxtra!».
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Marco Mazenauer
Eventmanager
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marco.mazenauer@arosa.swiss

Das Arosa Mundartfestival ist längst zum jährlichen Treffpunkt der Mundartszene geworden. Gäste und Künstlerschaft schätzen das breite Spektrum an Auftritten und die ungewohnten künstlerischen Paarungen in Wort, Klang und Musik. Die Palette des Mundartfestivals reicht von Rap bis zum Roman, von Chanson bis Spoken Word, von Satire bis Rock ’n’ Roll, von Slam Poetry bis zur Lyrik. Dieses Jahr setzt der künstlerische Leiter, Bänz Friedli, auf zwei Schwerpunkte: «Die Nacht der Frauen» und «Züritüütsch, grad äxra!».

Der Eröffnungsabend ist von der Basler Songwriterin Bettina Schelker bis zur Zuger Autorin und Kabarettistin Judith Stadlin ganz in Frauenhand, die Kult-Radiosendung «Schnabelweid» von Radio SRF1 überträgt ab 21 Uhr live. Besonderes Ohrenmerk gilt einem zu unrecht verfemten Dialekt: In den Programmteilen «Zürigschnorr» und «Zürisounds» werden die Komödiantin Rebekka Lindauer, der Musikkabarettist Res Wepfer und der Spoken-Wort-Literat Dominic Oppliger  das Vorurteil widerlegen, Zürcher Dialekt eigne sich nicht für feinsinnige Kunst.

Sina ist auch dieses Jahr wieder die Headlinerin des Arosa Mundartfestivals: Sie holt an der diesjährigen Austragung ihr krankheitsbedingt abgesagtes Konzert vom letzten Jahr nach. Das Festival bietet zudem Spoken Word mit Amina Abdulkadir und Ursina Trautmann, rabenschwarze Satire mit Stefan Uehlinger, Lieder mit Noti Wümié und Ruedi Stuber, Mundartgeschichten mit Irene Graf und Margrith Ladner-Frei, unerhörten Electro-Pop von Cruise Ship Misery, Literarisches mit Andreas Neeser und Pedro Lenz – und dazu die Klänge des Schwyzerörgeli-Virtuosen Werner Aeschbacher und des Saitenkünstlers Max Lässer.

Aufgrund der aktuellen Situation wurde für das Arosa Mundartfestival ein stringentes Schutzkonzept ausgearbeitet. So werden pro Vorstellung maximal 300 Personen zugelassen, und mittels Contact Tracing werden die Kontaktdaten sichergestellt. Das Tragen einer Schutzmaske ist freiwillig.

Verfügbare Medienbilder

  • Auftritt im Kursaal
    28. September 2020 | © Arosa Tourismus / Nina Mattli
  • Auftritt im Valsana Hotel & Apartments
    28. September 2020 | © Arosa Tourismus / Nina Mattli
  • Auftritt im Kursaal
    28. September 2020 | © Arosa Tourismus / Nina Mattli